Funktionale Programmierung
LVA 185.A03, VU 2.0, ECTS 3.0, 2011 W

(zweistündige Vorlesung mit Übung; siehe auch TISS/185.A03)

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Informationen zu Fördermöglichkeiten finden Sie hier.

 

Termine für Vorlesung, Haskell Live und Labor

Vorlesung

Haskell Live - Plenumsübung

Laborbetreuung

Im Labor stehen Tutoren zu den angegebenen Zeiten für Fragen zur Verfügung.

Dienstag 11:00 Uhr - 13:00 Uhr (Bernhard Urban)
Freitag 09:00 Uhr - 11:00 Uhr (Kim Bong Min)

Plenumsübung und Laborbetreuung bieten die Möglichkeit, Fragen und Probleme in einem persönlichen Gespräch zu klären. Für Fragen von allgemeinem Interesse steht das TISS-Forum zur Lehrveranstaltung zur Verfügung.

Nicht für die Öffentlichkeit bestimmte Fragen zur Lehrveranstaltung können Sie ebenfalls persönlich insbesondere mit den Tutoren besprechen oder elektronisch an bitte ausschließlich folgende Adresse richten: fp2011W@g0.complang.tuwien.ac.at
(Achtung: an fp2011W@g0... nur von der g0 aus senden, nicht von einem anderen Rechner oder von außen!)

Anmeldung

Die Anmeldung über TISS/185.A03 ist bis zum 25.10.2011 möglich.

Inhalt und Ziele

Die Vorlesung führt in Theorie und Praxis in die Prinzipien und Konzepte des funktionalen Programmierstils ein und spannt dabei den Bogen von den Grundlagen bis zur Anwendung. In der vorlesungsbegleitenden Plenumsübung Haskell Live wird am Beispiel konkreter Aufgabenstellungen praktisch vorgeführt und diskutiert, wie sich diese zur Lösung einsetzen lassen. Dabei können insbesondere auch eigene Lösungsvorschläge vorgestellt und zur Diskussion gestellt werden. Im Übungsteil wird der funktionale Programmierstil anhand von Beispielen eigenständig angewendet und eingeübt und so ein vertieftes theoretisches und praktisches Verständnis für die Konzepte und Prinzipien funktionaler Programmierung erarbeitet und erworben. Als Demonstrations- und Implementierungssprache wird in Vorlesung und Übung die funktionale state-of-the-art Programmiersprache Haskell verwendet.
        Die Studierenden erhalten so ein umfassendes theoretisches und praktisches Verständnis der Grundlagen, Prinzipien und Konzepte funktionaler Programmierung und lernen, diese auf ihre Eignung zur Lösung programmiertechnischer Aufgaben zu bewerten und zielorientiert und angemessen im funktionalen Programmierstil anzuwenden und einzusetzen.

Vorlesungs- und Übungsunterlagen

In der Lehrveranstaltung wird die Programmiersprache Haskell zur praktischen Illustration funktionaler Programmierung verwendet; in der Übung wird der Haskell-Interpreter Hugs 98 verwendet, der für viele Plattformen frei verfügbar ist.

Für die Übungsaufgaben werden auf dem Aufgabenblatt oder auf der Webseite der Lehrveranstaltung in der Regel einige Testfälle angegeben. Diese Testfälle sind dazu gedacht, die erwartete Signatur, insbesondere die Reihenfolge von Argumenten, deutlich zu machen. Ein weitergehendes eigenständiges Testen der Programme können die Testfälle nicht ersetzen. Sie sind dazu nicht gedacht und nicht geeignet.

 
Vorlesung
 
 
Inhalt
 
Folien
 
Hinweise
 
Vorlesungsfolien Kap. 1 bis Kap. 17, Literatur, Anhang pdf
 
Stand: 11.01.2012.
Vorbesprechung
(04.10.2011)
Motivation,
Organisatorisches
pdf  
Stand: 04.10.2011.

 

 
Übung
 
Abgabe-/Nachabgabe-
termin
 
Angabe
 
Hinweise und Bemerkungen
12.12.2011 11.01.2012 (15:00) /
18.01.2012 (15:00)
Blatt 9.pdf
Testfälle
(Letztes Aufgabenblatt)

Der Namenskonflikt der beiden Funktionen isValid ist durch Umbenennung aufgelöst. Die Funktion in Teilaufgabe 1 heißt nun isValidSL, die in Teilaufgabe 2 isValidSDK (16.12.2011)

07.12.2011 14.12.2011 (15:00) /
11.01.2012 (15:00)
Blatt 8.pdf
Testfaelle
30.11.2011 07.12.2011 (15:00) /
11.01.2012 (15:00)
Blatt 7.pdf
Testfälle
23.11.2011 30.11.2011 (15:00) /
07.12.2011 (15:00)
Blatt 6.pdf
Testfälle siehe Aufgabenblatt.
09.11.2010 23.11.2011 (15:00) /
30.11.2011 (15:00)
Blatt 5.pdf Keine.
02.11.2011 11.11.2011 (15:00) /
16.11.2011 (15:00)
Blatt 4.pdf
Testfälle

26.10.2011 11.11.2011 (15:00) /
16.11.2011 (15:00)
Blatt 3.pdf
Testfälle

Beide Abgabetermine feiertagsverlängert (waren 02.11. und 09.11.2011).

19.10.2011 26.10.2011 (15:00) /
11.11.2011 (15:00)
Blatt 2.pdf
Testfälle

Zweiter Abgabetermin feiertagsverlängert (war 02.11.2011).

12.10.2011 19.10.2011 (15:00) /
26.10.2011 (15:00)
Blatt 1.pdf
Testfälle

 

Beurteilung

Übung

Für die Lösungen der Aufgabenblätter werden in Abhängigkeit der Güte der Lösungen unterschiedlich viele Punkte vergeben. Pro Aufgabenblatt sind zwischen 0 und maximal 100 Punkte möglich. Für jedes Aufgabenblatt gibt es dabei zwei Abgabetermine, wobei sich die Gesamtpunktezahl für ein Aufgabenblatt nach der Formel "Gesamtpunktezahl = (Punkte für Lösung zum Erstabgabetermin + Punkte für Lösung zum Zweitabgabetermin) / 2". Die volle Punktzahl kann also erreicht werden, wenn alle Lösungen zum Erstabgabetermin abgegeben werden; die halbe Punktzahl kann erreicht werden für Lösungen, die erstmals oder in veränderter Form zum Zweitabgabetermin abgegeben werden. Änderungen (oder Weglassungen) von Lösungen vom Erstabgabetermin können die Gesamtpunktezahl daher sowohl positiv als auch negativ beeinflussen. Wenn die Lösung durch die Änderung an Güte verliert, kann sich die erreichte Gesamtpunktezahl insgesamt verringern.

Für eine positive Beurteilung des Übungsteils sind von den maximal erreichbaren Punkten für alle Aufgabenblätter mindestens 50% erforderlich, für "Befriedigend" mindestens 62.5%, für "Gut" mindestens 75% und für "Sehr Gut" mindestens 87.5%. Bei z.B. 10 Aufgabenblättern im Semester sind maximal 1.000 Punkte erreichbar. Unter dieser Annahme sind dann mindestens 500 Punkte (50%) für eine positive Beurteilung des Übungsteils erforderlich, für "Befriedigend" mindestens 625 (62.5%), für "Gut" mindestens 750 (75%) und für "Sehr Gut" mindestens 875 Punkte (87.5%).

Die Note für den Übungsteil bestimmt zur Hälfte die Note der Lehrveranstaltung. Die zweite Hälfte ergibt sich aus der schriftlichen Prüfung. Eine Voraussetzung für eine insgesamt positive Beurteilung ist eine positive Beurteilung beider Teile, des Übungsteils und des schriftlichen Prüfungsteils.

Schriftliche Prüfung

Die Beurteilung setzt sich je zur Hälfte aus dem Erfolg bei der Übung und dem Ergebnis einer 90-minütigen schriftlichen Prüfung (sog. Klausur) zusammen. Die schriftliche Prüfung erfolgt über den Vorlesungs- und Übungsstoff und einen wissenschaftlichen (Übersichts-) Artikel, den Sie sich im Lauf der Vorlesungszeit selbstständig erschließen und zwar Der Haupttermin für die schriftliche Prüfung ist im Anschluss an den Vorlesungsblock. Nachtragsklausurtermine wird es zu Beginn, in der Mitte und gegen Ende der Vorlesungszeit im Sommersemester 2012 geben. Die genauen Termine werden rechtzeitig in TISS bekanntgegeben. Nach Ende der Vorlesungszeit im Sommersemester wird es keine weiteren Nachtragstermine geben. Bis dahin noch nicht ausgestellte Zeugnisse werden dann ausgestellt.

Eine Anmeldung zu den schriftlichen Prüfungen ist jeweils erforderlich und erfolgt über TISS.

Zeugnisausstellung

Zeugnisse werden zum frühestmöglichen Zeitpunkt ausgestellt. Das ist nach nicht positivem Abschluss des Übungsteils, dem positiven Abschluss von Übungsteil und schriftlicher Prüfung, nach zweimaligem nicht positivem Abschluss der schriftlichen Prüfung bzw. nach Verstreichen aller schriftlichen Prüfungstermine ohne positiven Abschluss.

Vortragender

Jens Knoop.
Sprechstunde
wiederholte LVAs:
Fkt. Programmierung
Opt. Übersetzer
Sonstige
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