GUPU

Externer Zugang für GUPU

Linux: [XServer, Windowmanager: [Unity, KDE, Gnome, WindowMaker, twm, fvwm, qvwm, Andere, failsafe]]

Mac OS X:

MS-Windows®: [Cygwin/X, X-Win32, Winaxe Plus, Exceed, X appeal, XFree]

Plattformunabhängig: [Xvnc, WeirdX]

Fehlerbehebung

Allgemeines

Voraussetzungen

Externen Zugang ausprobieren

Bitte führen Sie die folgenden Schritte genau von jenem Arbeitsplatz (jenen Arbeitsplätzen) aus durch, den Sie während der Übung verwenden wollen. So können Sie etwaige Probleme früh erkennen.
  1. ssh-Konfigurationsdatei (~/.ssh/config):
    ForwardX11Trusted yes
    (bei neueren sshs z.B. openssh ab 3.8)

    Falls Ihr Arbeitsplatz außerhalb des TUNETs ist (Telekabel etc.)

    Compression yes
    Bitte fügen Sie diese Zeile nicht auf dem Studserver ein! Dadurch wird die Verbindung zur a8 langsamer; die Rechner würden unnötig belastet werden. Bei mehr als 100Mbit/s ist auf diese Distanz Komprimierung nicht sinnvoll. (Sicherheitshalber Compression no)
  2. Die Fonts font-bh-lucidatypewriter-dpi 75 (unter Ubuntu xfonts-75dpi) sollten idealerweise vorinstalliert sein.
  3. Loggen Sie sich remote über ssh mit X auf einem Studserver ein (also stud3 oder stud4) (Setzen Sie nie das DISPLAY-environment von Hand, da ineffizient (keine Komprimierung) und unsicher. Auch niemals xhost + Manche Provider scannen sinnvollerweise nach diesen Ports und kappen kurzerhand alle Verbindungen. Und nicht nur die... Genaueres dazu.).

    Falls es schon in diesem Schritt Probleme gibt, kann ssh -v ... gelegentlich weiterhelfen. Bitte wenden Sie sich bei Schwierigkeiten dazu an die Internet-Tutoren. (Wir können hier nicht helfen.)

  4. Probieren Sie xclock (ohne -display o.ä!). Es sollte nun eine Uhr auf Ihrem Schirm sichtbar sein.
  5. Sehen Sie nach, ob vom Studserver aus die a8.complang.tuwien.ac.at erreichbar ist: /usr/sbin/ping a8.complang.tuwien.ac.at
  6. Auf dem Studserver: ssh a8.complang.tuwien.ac.at -l gupuanm. Dadurch wird überprüft:
    1. ob Ihr Display in etwa den Anforderungen entspricht. Zur Not ist für gewisse Parameter (Fonts etc.) - eher umständlich - eine Feineinstellung möglich. Sehen Sie sich auf alle Fälle die Meldungen an, die beim Hochfahren angezeigt werden.
    2. ob ein eventuell vorhandener Windowmanager entsprechend konfiguriert wurde (siehe weiter unten).
    3. ob das Fenster auch sichtbar ist. Die häufigsten Probleme sind kleine Fenster (z.B. Taskbar), die Teile des Bildschirms verdecken. Versuchen Sie diese nach rechts unten zusammenzuschieben/-zuklicken.
    Das Fenster sollte in etwa so aussehen. Es geht also marginal über den Rand hinaus, der gesamte Text bleibt jedoch lesbar.

    Einige wichtige Dinge können nicht automatisch überprüft werden. Diese Punkte werden in der Umgebung getrennt aufgeführt (vor allem einige Tasten - etwa die »Anwendungstaste« Tastenbild, Input focus policy etc.) und können nur interaktiv von Ihnen selbst überprüft werden.

    Das System überprüft anfangs alle 10s die Konfiguration. Sie können also bei Problemen eingeloggt bleiben und Ihre Konfiguration entsprechend ändern (z.B. Fenster wegklicken).

    Bevor Sie das Testaccount gupuanm verlassen, geben Sie bitte Matrikelnummer, Zugangsform, System, Windowmanager und etwaige Probleme bzw. Lösungsversuche an. Beim Aussteigen wird noch ein Screenshot erzeugt.

Erfolgreiche Versuche

Die beliebtesten Konfigurationen: Linux KDE, Windows+Cygwin ... zur Not sollten sich Probleme mit der Feineinstellung beheben lassen.

X-Server unter Linux mit XFree und anderen Unix-Systemen

Konfiguration des X-Servers

Sicherheitsaspekte

Ihr lokaler X-server sollte keine Verbindungen von außen akzeptieren. Alle externen Verbindungen sollten über ssh getunnelt werden. telnet localhost 6000 sollte sofort die Meldung Unable to connect to remote host: Connection refused liefern. Jedoch nicht Trying ... Connected to xxx da sonst X offen und Missbrauch Tür und Tor geöffnet.

Mit -nolisten tcp bei jedem X-server Eintrag (meist in /usr/lib/X11/xdm/Xservers oder /usr/X11/lib/X11/xdm/Xservers) kann dies behoben werden. Falls vorhanden, Administrationstools verwenden.

:0 local /usr/X11R6/bin/X -nolisten tcp
Durch diese Option ist auch xhost + für externe Verbindungen wirkungslos. X muss dann natürlich noch restartet werden.

Bildschirmgröße

Idealerweise verwenden Sie eine Standardauflösung. X sollte so konfiguriert sein, dass kein Virtual Screen verwendet wird, bzw. die Virtual Screen Size der realen Bildschirmgröße entspricht. GUPU verwendet den ganzen Schirm, ein virtueller Schirm hätte zur Folge, dass nicht alles auf einmal gesehen werden könnte. Dies wäre insbesonders bei Fehlermeldungen sehr unangenehm, die meist in der untersten Zeile erscheinen. Von X aus kann nicht zwischen einem Virtuellen Schirm und einem »echten« unterschieden werden; machen Sie daher zur Sicherheit folgenden Test:
xcalc -geometry `xdpyinfo|awk '/dimensions:/{print $2}'|sort -u`+0+0
Hier sollten alle 5×8 Tasten des Taschenrechners am Bildschirm erscheinen. U.u. ist das Fenster um einige Pixel (Breite der Windowmanagerdekoration) nach rechts unten verschoben.
Falls Sie (z.B. die rechten/unteren) Tasten nur durch Bewegen der Maus zum Bildschirmrand sehen, sollten Sie XFree neu konfigurieren. Meist genügt es im ../XF86Config die Zeile Virtual xxx yyy zu streichen.
Die Virtual Screen Size hat übrigens nichts mit den Virtual Desktops/Rooms zu tun, welche von den meisten Windowmanagern zur Verfügung gestellt werden. Sie können also problemlos Virtual Desktops verwenden.

Konfiguration des Windowmanagers

Nur bei wenigen (alten, prä-ICCCM, etc.) Windowmanagern (twm, olwm, fvwm95, qvwm) ist eine manuelle Konfiguration unabdingbar. Probieren Sie zuerst einmal, ob es ganz ohne Konfiguration geht.

Bei neueren Windowmanagern ist auf die Focus-Policy zu achten: Neue Fenster sollten nicht automatisch Focus erhalten. Weiters sollte das Fenster nicht durch Taskbars o.ä. verdeckt sein. Insbesonders muss die unterste Zeile von emacs noch sichtbar sein, da in dieser Zeile wichtige Meldungen aufscheinen. Die vorletzte Zeile ist dunkel und beginnt mit -1:--

[Unity, Gnome, KDE, WindowMaker, twm, fvwm, qvwm, Andere, failsafe]

Unity/Ubuntu
apt-get install xfonts-75dpi
[System Settings] [Personal/Appearance] [Behavior] Auto-hide the Launcher. Die oberste dunkelgraue Menüleiste dürfte sich nicht wegklicken lassen.
Gnome
Vor dem Hochfahren von GUPU die Leisten auf rechte Seite hin zusammenklicken. Die dazu erforderlichen Zusammenklickpfeilchen über Rechtsklick, Eigenschaften einstellen.
KDE
Vor dem Hochfahren von GUPU (ssh -X a8...) KDE-Leiste auf rechte Seite hin zusammenklicken.

Bei älteren KDE-Versionen muss auch im KDE Control Center : Window Behavior : Advanced. Filters: windows will never gain focus "ghostscript" als Anwendung und Klasse eingetragen werden.

WindowMaker
Input Focus Mode: Focus follows mouse. Automatically focus new windows: no.
fvwm
~/.fvwm2rc bzw. ~/.fvwmrc ändern und restart.
qvwm
Neu, aber nicht ICCCM-konform, da die X-property WM_HINTS: Client accepts input or input focus: False ignoriert wird.
[ShortCutKeys]
Tab Alt QVWM_SWITCH_TASK
[Applications]
"ghostscript" NO_FOCUS,NO_TBUTTON,ONTOP
twm
~/.twmrc ändern und restart.
NoTitle { "gupu-emacs" "ghostscript" }
"Tab" = m : all : f.circleup
ClientBorderWidth
Zoom 0
WMII
Funktioniert nicht (Titles etc.)
uwm
Leider noch keine Informationen
xwm
Leider noch keine Informationen
Andere Windowmanager
Übersichten: 1, 2
(Es ist auch möglich ganz ohne Windowmanager auszukommen).
Damit GUPU funktioniert, müssen folgende Dinge dem Windowmanager mitgeteilt werden:

Nachdem Sie die entsprechende Konfigurationsdatei geändert haben, müssen Sie meist den Windowmanager erneut starten bzw. "restarten", um die neue Konfiguration zu aktivieren.

Konfiguration ohne Windowmanager

Dies ist unter Linux nur eine Notlösung, da Sie hier keine anderen Anwendungen verwenden können. Unangenehm ist eventuell das Fokus-Problem.

Falls X bereits zum Einloggen verwendet wird (mit z.B. xdm etc.), muss man eine failsafe Session eröffnen. Entweder gibt es beim Loginprompt eine entsprechende Menüoption (failsafe/singlewindow/mono-fenêtre), oder man tippt nach dem Passwort statt Return nun Control-Return oder F1 (xdm default-Konfiguration). Es sollte dann ein xterm in der rechten unteren Ecke erscheinen.

Falls kein X beim Einloggen läuft, logge man sich über eine mit Ctrl-Alt-F1, Ctrl-Alt-F2 etc. erreichbare Linux-Konsole ein. In der Datei ~/.xinitrc muss xterm direkt aufgerufen werden. Man starte X dann wie gewohnt mit startx.

Mac OS X

X11 installieren. Fullscreenmode meist besser.

DO-Taste: Auswurftaste (Rechts von rechter Apfel-/Propellertaste)

Meta-Taste: Apfel-/Propellertaste.

Insert: F5, Shift-Insert: Shift-F5

Offene Probleme:

  1. Emacs kann nicht den gesamten Schirm erhalten, selbst im Fullscreenmode... (eigenartiger Windowmanager?)
  2. Focus policy problematisch: Wenn man ein Viewer-Fenster öffnet, ist der Focus in dem Viewer-Fenster. SPACE funktioniert also nicht. Mit Maus Emacs-Fenster anwählen. Dadurch ist nun das Viewer-Fenster nicht mehr sichtbar. Mit Shift-Return das Emacs-Fenster in den Hintergrund. Nun können Lösungen mit SPACE betrachtet werden.

X-Server für MS-Windows®

Cygwin/X

Seit 2001-04-11. Installationsanleitung.

X-Win32

Kommerziell. Funktioniert offenbar. Habe dazu dzt. (2001-10-13) keine weiteren Informationen. Tutorial.

Winaxe Plus

Keinerlei Informationen. Bisherige Versuche dürften nicht von Erfolg gekrönt sein.

2005-10-17: WinAxe 7.1 funktoniert.

Exceed

Kommerziell. Lizenz erforderlich.

Konfiguration

Getestet mit Version 7.0.0.0. Die folgende Konfiguration macht die geringsten Probleme. Dennoch bleibt hin und wieder der Windows-Rechner hängen (erkenntlich daran, dass die Maus sich nicht bewegt, die Windows-Tasten, NumLock und selbst Ctrl-Alt-Del nicht funktioniert).

Starten Sie Exceed, gehen Sie zur Task-Leiste und rechts-klicken Sie auf Exceed. Menüauswahl Tools: Configuration ... Es erscheint nun folgendes Fenster "exceed.cfg - Xconfig":

[Exceed-Fenster]

  1. Falls Anwendungstaste ( keycode 110 oder 117) vorhanden. Keyboard Input: Keyboard Mapping, Edit ... Nachsehen, ob Anwendungstaste bekannt ist. Falls nicht vorhanden, über 2. Knopf "Layout Mode" Taste hinzufügen.

    Layout-Mode Knopf:

  2. Keyboard Input: Keyboard Mapping: Check "Allow Clients To Modify Keyboard Mapping".
  3. Keyboard Input: Window Modifier Behaviour: Alt Key auf "To X" setzen. (Der Alt-Key ist die Meta-Taste des Emacs)
  4. Screen Definition: Window Manager auf "X" setzen.

Unklarheiten

Wie ist es möglich, direkt von Exceed aus über ssh sich wohinzuverbinden? Typischerweise wird diese Verbindung ja die langsamste sein, die compression von X durch ssh ist daher umso interessanter. Angeblich kann man dafür F-secure verwenden.

X appeal

Eine kommerzielle teilweise auf XFree 3.1.2 basierte Implementierung. Keine Erfahrung damit. Zumindest ist das ganze nicht sehr aktuell.

Plattformunabhängig

Xvnc

Farbtiefe muss zumindest 16 sein. U.u. Option -pure verwenden.

WeirdX

WeirdX is an X Window System server in pure Java under GNU GPL. Bisher (2001-05-14) noch keine Erfahrungen. Dürfte noch sehr mangelhaft sein. Z.B. xclock -geometry 100x100-0-0. Offenbar werden negative Positionskoordinaten falsch interpretiert. Auch gibt es nicht die benötigten Fonts bzw. muss man das irgendwie dazupatchen.

Fehlerbehebung

  1. Winziges Fenster
  2. Hohler Cursor
  3. Zu großes/kleines Fenster. Hässlicher Font
  4. Bild springt wild umher
  5. Statt eines Bildes erscheint rechts ein Fenster beginnend mit dem Text % Bitte C-c 0

Problem 1: Winziges Fenster

Falls Sie beim Hochfahren ein winzigkleines (VGA-großes) Fenster erhalten, liegt dies meist daran, dass die Auflösung nicht erkannt wurde. Gründe:
  1. Unter Cygwin oder anderen Windows-Emulatoren haben Sie -fullscreen o.ä. vergessen. Dadurch sieht X11 als Schirmauflösung nur die Größe des Fensters.
  2. Sie verwenden tatsächlich keine Standardauflösung. Schalten Sie den Schirm in die nächstkleinere Standardauflösung und übernehmen Sie dann die von GUPU angezeigten Parameter und verwenden Sie diese Feineinstellung mit einer entsprechend größeren Geometry.

Problem 2: Hohler Cursor

Anfangs sollte der Cursor auf der rechten Seite stehen und wie folgt aussehen.
Voller Cursor:ok
Hohler Cursor:Fokusproblem
Focus-Problem. Tritt auf, wenn kein Windowmanager verwendet wird. Kann derzeit nur durch Windowmanager gelöst werden. In manchen älteren Windowmanagern muss man kurzfristig ein anderes Fenster in den Vordergrund bringen etwa indem man mit Shift-Return GUPU nach hinten setzt, mit der Maus in ein anderes Fenster geht und wieder zurück in das GUPU-Fenster. Mit Shift-Return GUPU wieder in den Vordergrund setzen.

Problem 3: Zu großes/kleines Fenster. Hässlicher Font

Der Fontname, den GUPU selbsttätig ausgewählt hat, ist zu allgemein gehalten. Im Fontnamen kommen viele * vor, um auf allen (mir bekannten) Fontservern den entsprechenden Font zu finden. Übernehmen Sie das Fontmuster, das beim Hochfahren angezeigt wurde. Mit xlsfonts -fn 'Fontmuster' sehen Sie alle auf Ihrem System vorhandenen Fonts, die zu diesem Muster passen. Emacs nimmt sich dann irgendeinen dieser Fonts. Mit der Feineinstellung lässt sich das beheben.

Problem 4: Bild springt wild umher.

Dies tritt auf, wenn die virtuelle Bildschirmgröße und der reale Bildschirm nicht übereinstimmen (zu groß oder zu klein). Beim Hochfahren von GUPU wird die erkannte Bildschirmgröße gemeldet. Vergleichen Sie diese mit der tatsächlichen Auflösung.
= 1024x768+vendor string: The XFree86 Project, Inc+:0
= DISPLAYTYPE= XGA

Problem 5: Statt eines Bildes erscheint rechts ein Fenster beginnend mit dem Text % Bitte C-c 0.

  1. Wahrscheinlich befindet sich das ghostscript-Fenster unter dem Emacs-Fenster. Mit Alt-Tab (Task-Switch) o.ä. dieses Fenster suchen.
  2. GUPU mit -trygs aufrufen, um sicherzustellen, dass das ghostscript-Fenster erscheinen kann
  3. Die Policy des Windowmanagers ändern (siehe bestehende WM).
Alternativ die diversen Optionen selbst übernehmen und GUPU mit Option pure verwenden.
  1. Wahrscheinlich befindet sich das ghostscript-Fenster unter dem Emacs-Fenster. Mit Alt-Tab (Task-Switch) o.ä. dieses Fenster suchen.
  2. GUPU mit -trygs aufrufen, um sicherzustellen, das das ghostscript-Fenster erscheinen kann
  3. Die Policy des Windowmanagers ändern (siehe bestehende WM).

Feineinstellung

Die folgenden Details sollten Sie nur interessieren, wenn Sie andere Fonts, eine unkonventionelle Schirmauflösung oder eine spezielle Tastatur verwenden. Bitte beachten Sie die Reihenfolge der Argumente!
ssh a8.complang.tuwien.ac.at -l gupuanm
	[ gupu
                [ -enforced VGA|SVGA|XGA|WideXGA ]
		[ -small ]
		[ -font FONT ]
		[ -geometry WIDTHxHEIGHT[+XOFF-YOFF] ]
		[ -pure ]
		[ -trygs | -tryonly ]
	]

gupu
Muss immer angegeben werden, wenn Optionen erwünscht.
-small
Ein kleinerer default-font wird verwendet.
-font FONT
Die auf Ihrem System verfügbaren Fonts können mit xfontsel -pattern '*-iso8859-1', xlsfonts -fn '*-iso8859-1' und xfd -font FONT ausgewählt und betrachtet werden. (Falls Sie diese Kommandos nicht auf Ihrer lokalen Maschine finden, können Sie sie auf dem Studserver ausführen.) Nur Fonts mit fixer Breite sind sinnvoll. Bevorzugen Sie der besseren Lesbarkeit halber eine serifenfreie Schriftart (sans serif font). Also nicht courier etc.
-geometry WIDTHxHEIGHT[RELPOS]
Sinnvollerweise WIDTH >= 105. Die relative Position ist optional (default +0-0). Falls eine relative Position RELPOS angegeben wird, muss diese immer von der Form +XOFF-YOFF sein. Also relativ zur linken Seite, und zum unteren Rand. Dort stehen die wichtigsten Dinge. Es ist sinnvoll, das Fenster etwas nach links zu verschieben (z.B. RELPOS = +-8-0), damit die Scrollbar direkt am Bildschirmrand erreichbar ist.
Beginnen Sie mit einer bestehenden Geometry und adaptieren Sie diese.
-trygs
Genau dieses Ghostscriptfenster erscheint, das nicht dekoriert sein sollte.
-tryonly
Durchführung der Initialisierung auf X-Ebene, aber kein Aufruf von GUPU.
-pure
Durch diese Option wird keinerlei automatische Konfiguration vorgenommen. Sie müssen selbst die folgenden Dinge vor dem Aufruf von GUPU konfigurieren. GUPU verwendet gegenwärtig Emacs 21.3.50. Bitte beachten Sie, dass GUPU auf alle Fälle darauf besteht, dass der gesamte Schirm sichtbar ist, das Fenster breit genug ist und auch nicht dekoriert wird. Adjustieren Sie jedenfalls das Fenster links und unten (geometry ...+0-0, etwas nach links verschoben: ...+-5-0).
  1. Die Meta-Taste (meist Alt).

    Meist findet Emacs den »richtigen« Meta-Key von selbst. Oft entspricht die Einstellung im X-Server nicht ganz genau der vorhandenen Tastatur. Dies scheint vor allem bei US-amerikanischen Tastaturen der Fall zu sein... Manchmal hilft xmodmap -e "keysym Alt_L = Meta_L".

    Falls die Meta- oder Control-Kombinationen nicht funktionieren, könnte dies auch daran liegen, dass diese bereits durch Ihren Windowmanager abgefangen werden! Mit xev kann dies geprüft werden.

  2. X-Ressourcen
    gupu-emacs.geometry: $G
    gupu-emacs*font: $FONT
    gupu-emacs*internalBorder: $I
    gupu-emacs*background: White
    gupu-emacs*foreground: Black
  3. DO-Taste: Keysymbol Menu. Z.B. für PC Tastaturen: xmodmap -e "keycode 117 = Menu"
  4. u.U. Umlaute (falls keine deutsche Tastatur). Umlaute notfalls mit C-x 8 " a eingeben, bzw. M-/ :-).
  5. u.U. die CapsLock-Taste zu einer Control-Taste umdefinieren (v.a. auf PC-Tastaturen sehr sinnvoll).
    clear Lock
    keysym Caps_Lock = Control_L
    add control = Control_L

Direkt unterstützte Auflösungen

VGA	  640x480
SVGA	  800x600
SVGA+	  960x720
SVGAnetb 1024x600
XGA	 1024x768
XGA+	 1152x864
wXGA     1280x768
WideXGA	 1280x800
         1280x854
XGA++	 1280x960
SXGA	 1280x1024
WXGA	 1366x768
WXGA+    1440x900
WSXGA    1600x900
SXGA+	 1400x1050
SXGAW	 1600x1024
UXGA	 1600x1200
WSXGA+   1680x1050
WUXGA    1920x1200

Nicht unterstützte Auflösungen

(Chaotische Namensgebung)

CGA	320x200 (zu klein)
EGA	640x350 (zu klein)
4S	960x640
QXGA	2048x1536
QSXGA	2560x2048
QUXGA	3200x2400
WQUXGA	3840x2400

SECAM
PAL 720x576
NTSC 720x480
HD 1920x1080

Direktverbindung

Später können Sie auch stud3/stud4 umgehen. Details dazu im gleichnamigen Hinweis in der Übungsumgebung.

Internes

Todo

2004-04-28: Cygwin Deadkeys

Logbuch

2013-03-07: xfonts-75dpi dazu
2011-11-30: WSXGA
2011-11-23: Netbook SVGAnetb
2007-05-24: WideXGA adaptiert
2005-11-15: Bei Mehrfachschirmen (dual head) wird der 1. Schirm genommen
2004-07-01: Mac OS X neu
2004-05-04: Neue Bildschirmauflösung 1280x854
2004-04-29: Cygwin Umstellung auf Cygwin/X
2004-03-23: Cygwin auf einer extra Seite
2004-03-22: Neue Bildschirmauflösung 1280x800
2004-03-22: Bildschirmauflösungen, Umbenennung: wXGA 1280x768
2004-03-19: Cygwin: ForwardX11Trusted dazu
2004-03-17: Neue Bildschirmauflösungen 1920x1200, 1680x1050, 1440x900, 1280x768
2004-03-16: Cygwin: Gründe für erfolglose Installation
2003-12-13: Cygwin: 7 Schritte expliziter: (1, 2, 3, 4, 5, 6, 7)
2003-11-24: lotech 18:11-18:25-18:34
2003-10-31: Neue Bildschirmauflösungen 1280x960, 1600x1024, 960x720
2003-09-18: Cygwin: Installationsskript: ssh-keygen hinzu
2003-09-10: Cygwin: Installationsskript: ssh-Konfiguration
2003-09-02: Cygwin: Viel einfachere Installation (auch unter XP)
2003-05-01: Cygwin: .bash_profile neu, xmodmap.de besser
2003-04-30: Cygwin: Eigene Kopie nicht mehr in Sync
2002-07-23: Cygwin: eigene Kopie bekanntgegeben, da gd.tuwien.ac.at
            unzuverlässig
2002-06-25: Cygwin: -nolisten tcp hinzugefügt.
2002-06-23: Cygwin: Automatisches ssh-keygen
2002-06-20: Cygwin: gd.tuwien.ac.at explizit herausgenommen,
            um externe TU-fremde Downloads zu vermeiden.
2002-06-13: Cygwin: louise-Test. Gesamt: 8min (MSIE 5.01)
2002-06-11: Cygwin: nanni-Test. Gesamt: 9min (Opera/6.01)
2002-06-10: Cygwin: fvwm2 statt twm (hat Fokus-Probleme)
2002-06-09: Cygwin: Automatisiertere Installation
2001-01-24: Exceed-Beschreibung
2000-12-11: Urfassung

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