Institut für Computersprachen
Programmiersprachen und Übersetzer
| Diplomarbeit | |
| Titel | The Request/Answer Coordination Design Pattern |
| Autor | Greifeneder, Martin |
| Erscheinungsjahr | 2001 |
| Abstract | Die heute längst selbstverständliche Vernetzung von Computern führte zu einer weiten Verbreitung von Client-Server Anwendungen. Ein Programm (Client) stellt Anfragen (Requests) an ein anderes Programm (Server), das sich in der Regel auf einem anderen Computer befindet und das diese beantwortet. Nun ist es aber auch denkbar, dass es so viele Clients gibt, bzw. die Clients so aufwendige Anfragen schicken, dass ein einziger Server mit der Verarbeitung überfordert wäre. Die Requests müssen daher geschickt auf mehrere vorhandene Server aufgeteilt werden. Das Request/Answer Pattern beschreibt eben dieses Szenario. Für die Lastbalancierung sorgt ein Supervisor, bei dem sich die Clients und Server registrieren müssen. Dem Design und der Implementierung liegt die Virtual Shared Memory Middleware CORSO zugrunde, die unter anderem die gemeinsame Nutzung von Datenobjekten ermöglicht. Clients stellen Anfragen, indem sie solche Objekte beschreiben. Im Zuge der Registrierung teilen die Server dem Supervisor Referenzen auf Datenobjekte (Requestobjekte) mit, in denen sie Requests erwarten (mehrere Datenobjekte pro Server). Diese Referenzen gibt der Supervisor an die Clients weiter. Clients können über mehrere Requestobjekte verfügen, sodass mehrere asynchrone Anfragen hintereinander möglich sind. |
| Status | Verfügbar |