Institut für Computersprachen
Programmiersprachen und Übersetzer
| Diplomarbeit | |
| Titel | Simulation eines Digitalrechners |
| Autor | Hruschka,Peter |
| Erscheinungsjahr | 1976 |
| Abstract | Das Ziel der Arbeit war es, in einer höheren Programmiersprache einen Simulator für eine Digitalrechenanlage zu schreiben. Als Rechner wurde die hypotetische Anlage M3 gewählt, wie sie von Seegmüller /1/ beschrieben wurde. Die Wahl der Sprache fiel auf Pascal, da diese durch ihr Konzept den sturkturierten Aufbau des Programms unterstützt. Die wichtigsten Eigenschaften des Simulators sind: Berücksichtigung von Zeitabhängigkeiten: Dadurch ist es möglich, den Zusammenhang zwischen Benutzerprogrammen, Betriebssystem und den Ein-/Ausgabeeinheiten anschlaulich zu machen. Hohe Flexibilität: Der Simulator wurde so konzipiert, daß man mühelos verschiedene Parameter ändern kann, wie z.B. Kernspeichergröße, Dimensionen externer Geräte, Zykluszeit usw. Modernes Speicherkonzept (Virtueller Speicher): Dies gibt die Möglichkeit, sowohl sehr große Programme zu rechnen, als auch im Mehrprogrammbetrieb zu arbeiten. |
| Status | Verfügbar |