13.1.2014 15h!
2.12.2013
4.11.2013
7.10.2013
2.9.2013
5.8.2013
1.7.2013
3.6.2013
6.5.2013
8.4.2013 15h!
4.3.2013
4.2.2013
Uebersetzerbau: Harald Steinlechner: Compilation of non-strict functional programming languages
7.1.2013
Bakk1: Julian Schrittwieser: A System of Measurements in Scala
Dipl1: Jakob Hollenstein: Visual Control of Audio-Visual Speech Synthesis
3.12.2012
Bakk2: Wolfgang Bumiller: Ein QC Compiler
Johannes Spießberger
5.11.2012
Prak2: Rebecca Nowak: Auswirkungen der unterschiedlichen Typisierungen von Java und Ruby auf die Implementierung abstrakter Datenstrukturen
1.10.2012
Dipl1: Bernhard Urban: Implementation of a Java Just-In-Time Compiler in Haskell
Dipl2: Daniel Auer: Wartbarkeit in aspektorientierter Programmierung
3.9.2012
6.8.2012
2.7.2012
Dipl1: Daniel Auer: Wartbarkeit in aspektorientierter Programmierung
4.6.2012
Hamed Jafari: Expressiveness of Java versus Ruby from the Perspective of a Java Developer
Wolfgang Bumiller: QC Compiler
Benjamin Plocek: Simulation of Electric Vehicle Charging
7.5.2012
Prak2: Taylor Peer und Michael Wagner: Embedding C++ Code in Android Java Applications
2.4.2012
5.3.2012
13.2.2012
Dipl1: Andreas Schuh: Automatisierung von Software-Mustern mittels Meta-Programmierung
Prak1: Hamed Jafari und Wilfried Nesensohn: Expressiveness of Java versus Ruby and Common Lisp from the Perception of a Java Developer
9.1.2012
5.12.2011
Dipl1: Martin Wieser: Fehlererkennung bei Robotern auf Basis eines Künstlichen Immunsystems
Prak1: Benjamin Plocek: Simulation of Electric Vehicle Charging
7.11.2011
Prak2: Harald Steinlechner: Compiling F# Functions for GPUs
Prak2: Michael Tfirst: Modeling the TI C64X architecture in xADL
Prak1: Michael Schröder: Optimierung von Lua
Dipl2: Mario Budischek: Vergleich von Java-Webframeworks
3.10.2011
Prak1: Michael Wagner und Taylor Peer: Embedding C++ Code in Android Java Applications
[frühere Vorträge]
Im Rahmen des Seminars müssen Sie zwei Vorträge halten: einmal, nachdem Sie sich so weit ins Thema eingearbeitet haben, dass Sie die Problemstellung erklären können, und was Sie im Rahmen der Arbeit planen; und einmal am Ende der Arbeit, wo Sie auch noch erklären, was herausgekommen ist, und wie Ihre Arbeit im Zusammenhang mit der Literatur steht. Der erste Vortrag soll 10-15min lang sein, der zweite 15-20min (bei Diplomarbeiten haben Sie 5min mehr Zeit, der zweite Vortrag sollte 25min lang sein).
Im Rahmen der Bachelorarbeit müssen Sie eine schriftliche Arbeit beim Betreuer Ihres Praktikums abgeben, in dem Sie u.a. einen Literaturüberblick zum Thema der Arbeit geben und den praktischen Teil in Bezug zur Literatur setzen. Der Umfang soll 10-30 Seiten oder 4000-6000 Worte sein.
Die Anforderungen an die schriftliche Diplomarbeit besprechen Sie mit Ihrem Betreuer; die Tendenz ist ähnlich, der Umfang größer.
In jedem Fall müssen sie im Rahmen des Seminars dreimal anwesend sein. Sie können bei dem Seminar zu jedem Termin einsteigen (unabhängig von Semestern), und sind fertig, sobald Sie alle Ihre Verpflichtungen erfüllt haben. Der Betreuer Ihrer Arbeit stellt dann Ihr Zeugnis für die Bachelorarbeit bzw. das Seminar für DiplomandInnen aus.
Wenn Sie bei uns Diplomarbeit machen, ist das Seminar für DiplomandInnen ein Freifach für Sie. Wir empfehlen es Ihnen allerdings wärmstens, da Sie für den ersten Vortrag das Thema der Diplomarbeit abstecken und für andere verständlich formulieren müssen, und sie dabei oft gutes Feedback zu Ihrem Projektplan bekommen; der zweite Vortrag dient dann auch als Probevortrag für den Vortrag bei der Diplomprüfung.